Book Online

Umgebung

Beschreibungen von Rundwanderwegen finden Sie unter „Reinhardtsdorf-Schöna“ unter www.outdooractive.com. Der Malerweg, der oft in Zeitschriften und Büchern beschrieben wird, führt durch unseren Wald als der Aschersteig; Der Elbhangweg, der auch als Joggingstrecke genutzt werden kann, führt Sie dorthin.

Im Volksmund „BURG SCHÖNA“ genannt, bietet das Haus einen herrlichen Blick auf die oberhalb der Elbe emporragenden Schrammsteine. Der Wanderweg „Malerweg“ mit dem Aschersteig und Schmilka bietet Wanderern ideale Bedingungen und ist nur 500 Meter entfernt. Der plateauförmige Hügel Zirkelstein liegt in der Nähe von Reinhardtsdorf.

Mit dem Zug vom S-Bahnhof Schmilka-Hirschmühle erreichen Sie den 500 m entfernten Dresdner Hauptbahnhof in 50 Minuten.

Der Begriff „Sächsische Schweiz“ bezieht sich angeblich auf zwei Schweizer Künstler, die im 18. Jahrhundert die lokalen Landschaften malten. Viele Malerkollegen folgten ihren Spuren, um Inspiration für Gemälde, Zeichnungen und Aquarelle der umliegenden Felswände, Bäche und Ströme zu finden. Der berühmteste unter ihnen war Caspar David Friedrich, der um diese Zeit sein beeindruckendes Gemälde mit dem Titel „Die Felsenschlucht“ erschuf und sich inspiriert fühlte zu schreiben: „Ich muss allein bleiben und wissen, dass ich allein bin, um die Natur vollständig zu schauen und zu fühlen; ich muss mich dem hingeben, was mich umgibt, mich vereinigen mit meinen Wolken und Felsen, um das zu sein, was ich bin, die Einsamkeit brauche ich für das Gespräch mit der Natur.“ Carl Maria von Weber und sein Librettist, Friedrich Kind, fühlten sich vom Elbsandsteingebirge ausreichend inspiriert, die „Wolf’s Szene“ für ihre Oper „Der Freischütz“ zu schaffen. So entstanden in und um die Sächsische Schweiz und Dresden Freilichtaufnahmen für die Verfilmung von „Der Freischütz“ unter der Regie von Jens Neubert.

Die Fliesenmuster in unserem Haus sind von den bekannten englischen Kornkreisen inspiriert.

1957 entwarf Erich Kästner in seiner Autobiographie „Als ich ein kleiner Junge war“ in Kapitel 14 („Eine Klettertour in den Schrammsteinen“) eine eindringliche Beschreibung eines Abstecher ins Elbsandsteingebirge: „Ist jemand von euch schon einmal hochgeklettert? mehr oder weniger vertikale Sandsteinfelsen? Wie eine Fliege auf Tapeten? Fest gegen die Wand gedrückt? Die Spitzen deiner Finger und Zehen in engen Spalten und Spalten? Nach oben für die nächsten engen Nischen und Absätze fummeln? Den linken Fuß hochziehen, sobald die linke Hand einen Kauf gefunden hat, bis auch die Zehen einen neuen Halt finden? Dann, nachdem Sie Ihr Gewicht nach links verschoben haben, um das Manöver mit der rechten Hand und dem rechten Fuß zu wiederholen? Ein Viertel Meter nach einem Viertel Meter, immer höher und höher, zehn oder sogar fünfzehn Meter, bis schließlich ein Felsvorsprung Raum und Zeit für eine kurze Erholung bietet? Und dann, mit der gleichen Ruhe und Vorsicht, bis zur nächsten senkrechten Felswand? Du hast so etwas noch nie probiert? Ich werde die Neugierigen unter euch warnen … “

Eine Ausstellung im Richard-Wagner-Museum in Graupa, einem Stadtteil von Pirna, erinnert an den Sommer, in dem der 33-jährige Richard zusammen mit seiner Frau Minna zwei Räume im ersten Stock des Bauernhauses gemietet hatte. Sie taten dies, um Zuflucht und Erleichterung von den endlosen Streitereien zu finden, die Richard als Dirigent der Dresdner Semperoper ertragen musste. Er war nicht in der Lage gewesen, seine Gedanken über das letzte Stück, das er dort dirigierte, Rossinis »Wilhelm Tell«, zu klären. Wie er schrieb: „Unsere häufigen Ausflüge zum ‚Borsberg‘, zum nahen ‚Liebethaler-Grund‘ oder zur entfernteren Bastei halfen bald, meine ausgefransten Nerven zu beruhigen und wiederherzustellen.“ In diesen drei Sommermonaten skizzierte er seine Lohengrin-Oper.